Der Französischkurs der Klassen 7a und 7b hat sich in fünf Gruppen aufgeteilt und nun dreht jede einen Film für den Tag der offenen Tür.

In den verschiedenen Gruppen durfte jede Gruppe sich auf ein Thema einigen. In diesen französischen Dokumentarfilmen wird auf unterschiedliche Weise die Schule gezeigt und vorgestellt, damit am Tag der offenen Tür fünf verschiedene Filme in Dauerschleife laufen können.

Zum Beispiel wird die Pausenhalle gezeigt und gesagt, was dort geschieht, sobald eine Doppelstunde zu Ende ist. Auch die Mensa, die Sporthalle oder die Dachterasse werden vorgestellt.

In den letzen Tagen haben die Schüler mit den Dreharbeiten begonnen und das Ganze lief sehr professionell ab. In jeder Gruppe  gab es eine/n Kameramann/frau oder ein Kamerateam. Die anderen durften schauspielern und den Zuschauern auf Französisch und auf lustige Weise unsere Schule zeigen. Als Kamera diente das Handy, Tablet oder die normale Kamera. Zum Schluss schnitten die Schüler edie Filme selbst und ohne Hilfe am Computer oder Tablet zusammen.

Die Schüler geben sich größte Mühe möglichst laut, sauber, frei und mit viel Leidenschaft zu reden. Wenn sie dies nicht immer schaffen, sind ein oder zwei Leute hinter der Kamera sehr nützlich. Auch wenn man sie nicht sehen kann, können sie den Schauspielern Texte hochhalten oder ihnen zeigen, wann eine Szene anfängt oder endet.

Natürlich kann es sein, dass man sich beim Sprechen völlig verhaspelt, stolpert oder witzige Fehler macht, wenn die Kamera noch an ist. Manche Gruppen hängen dies einfach ans Ende des Films und benutzen es als Outtakes. Die Outtakes sollen die Zuschauer zum Lachen bringen und ihnen zeigen, dass es nicht leicht ist es einen Film zu drehen.